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Gleichnis vom Weizen und dem Unkraut

Ein Feind säht Unkraut unter dem Weizen.
Beigesteuert von Ewurakua Ghansah
CC BY-NC-ND
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Jesus erzählte diese Geschichte, um uns zu verdeutlichen, wie wichtig es ist, sich Gott zuzuwenden und ihm zu gehorchen.<br/>Das Himmelreich gleicht einem Bauern, der guten Weizen auf sein Feld sät. – Folie 1
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Doch eines Nachts, als er schlief, kam sein Feind und säte Unkraut, das ungenießbar schmeckt, zwischen den Weizen. – Folie 2
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Als der Weizen zu wachsen begann, wuchs auch das Unkraut dazwischen. – Folie 3
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Die Knechte des Bauern kamen und sagten zu ihm: „Herr, dein Feld, auf dem du guten Weizen gesät hast, ist voll von ungenießbarem Unkraut!”<br/>Nun ist es schwer, Weizen und Unkraut im Wachstum zu unterscheiden. Aus Weizen wird Brot gebacken, aber wer Unkraut isst, wird krank und ihm wird schwindlig. Die Knechte fragten den Bauern: „Sollen wir das Unkraut ausreißen?” – Folie 4
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„Nein“, antwortete der Bauer. „Damit würdet ihr den Weizen schädigen. Lasst beides zusammen wachsen bis zur Ernte.” – Folie 5
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„Wenn der Weizen dann ausgewachsen ist, werde ich den Schnittern sagen: … Sortiert das Unkraut aus und verbrennt es.“ Der Bauer wusste, dass das Unkraut bis zur Erntezeit höher als der Weizen wachsen und sich von den guten Weizenkörnern unterscheiden würde. – Folie 6
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Der Bauer erklärte weiter, dass die Schnitter, sobald das Unkraut entfernt sei, den Weizen einsammeln und in seiner Scheune lagern würden. – Folie 7
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Folie 8