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Jesus wird vor Gericht gestellt

Jesus vor Gericht vor dem Hohenpriester und Pilatus.
CC BY-SA
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1
Nach seiner Verhaftung misshandeln die Soldaten Jesus und verbinden ihm die Augen. – Folie 1
2
Sie schlagen ihn und rufen: ... – Folie 2
3
„Na los, weissage uns! Wer hat dich geschlagen?“ – Folie 3
4
Am Morgen wird Jesus vor die Versammlung der jüdischen Führer gebracht. Der Hohepriester verhört ihn: ... – Folie 4
5
Hohepriester: „Bist du der Sohn Gottes?“ Jesus: „Du hast es gesagt.“<br/>Hohepriester: „Gotteslästerung! Er verdient den Tod. Schickt ihn zu den Römern, sie können ihn zum Tode verurteilen!“ – Folie 5
6
Jesus wird zu dem römischen Statthalter Pilatus gebracht. Die jüdischen Führer hetzen die Umstehenden auf. Sie schreien alle möglichen Anschuldigungen gegen ihn. – Folie 6
7
Pilatus hört sich die Anschuldigungen gegen Jesus an. – Folie 7
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Pilatus: „Was sagst du zu all diesen Anschuldigungen? Nichts?” – Folie 8
9
Pilatus: „Was hast du getan?“<br/>Jesus: „Ich bin gekommen, um für die Wahrheit Zeugnis abzulegen.“ – Folie 9
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Pilatus: „Was ist die Wahrheit?“ – Folie 10
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Pilatus wendet sich an die jüdischen Führer: „Ich finde keine Schuld an Jesus. Es ist das Passahfest, an dem ich einen Gefangenen freilasse. Wen soll ich freilassen: Barabbas oder den König der Juden?“ – Folie 11
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Die jüdischen Führer stacheln die Menge an: „Barabbas! Lass Barabbas frei!“ – Folie 12
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Pilatus: „Was soll ich mit diesem Jesus, dem Messias, tun?“ Die Menge: „Kreuzige ihn! Er gibt sich als König aus! Wenn du ihn freilässt, bist du kein Freund des Kaisers.“ Pilatus: „Warum? Welches Verbrechen hat er begangen?“<br/>Die Menge schreit noch lauter: „Kreuzige ihn!“ – Folie 13
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Barabbas, der wegen Aufruhrs und Mordes im Gefängnis saß, wird freigelassen. – Folie 14
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Jesus wird daraufhin mit einer Peitsche geschlagen … 37, 38, 39! – Folie 15
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Pilatus wäscht dann seine Hände, um zu zeigen, dass er keine Verantwortung für Jesu Tod hat: „Ich bin unschuldig an seinem Blut.“ – Folie 16
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Die römischen Soldaten legen Jesus einen purpurroten Mantel um, flechten eine Dornenkrone und setzen sie ihm auf. Sie geben ihm einen Stab in die rechte Hand, knieen vor ihm nieder und rufen spöttisch: „Sei gegrüßt, König der Juden!“ – Folie 17
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Folie 18